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500 Euro aus Geisfelder Garagenflohmarkt für die Stiftung Menschen in Not

Vier Familien helfen mit privater Spendenaktion

In der Geisfelder Markusstraße wurde die Zeit der Kontaktbeschränkungen während der Corona-Pandemie sinnvoll genutzt. Vier Familien haben ihre Keller und Dachböden geräumt und gut erhaltene Kinderspielzeuge und Bücher in einem Garagenflohmarkt angeboten. Die bereitgestellte Spendenbox füllte sich nach und nach. Schon bald fand sich eine weitere Beschäftigung. Ca. 130 Atemschutzmasken wurden von Karen Alt genäht und ebenfalls gegen Spenden abgegeben. Bei der gesamten Aktion kam der stolze Betrag von 500 Euro zusammen.

Die Stiftung Menschen in Not - Caritas-Stiftung im Bistum Trier hatte bereits des Öfteren Angebote des Hochwälder Familiennetzwerks HAFEN unterstützt, zuletzt die Fahrt ins Phantasialand der Kita Adolph Kolping. Daher war schnell die Idee geboren, der Stiftung Menschen in Not diese Spendenmittel zur Verfügung zu stellen.

Wie Michaela Marx, Geschäftsführerin der Stiftung Menschen in Not, berichtet, gingen aktuell viele Förderanträge aus dem Gebiet des Bistums Trier ein. Oft seien es Familien, die aufgrund der Corona-Pandemie von akuter Not betroffen sind. Um die größte Not zu lindern haben das Bistum Trier, der Diözesan-Caritasverband und die Stiftung Menschen in Not am 7. Mai 2020 einen Corona-Hilfsfonds errichtet. Die Spenden aus Geisfeld werden helfen, Menschen aus unserer Region, die jetzt unverschuldet und unerwartet in eine Notlage geraten sind, finanziell zu unterstützen.

Mit Ihrer Spende an die Stiftung Menschen in Not tun Sie etwas Gutes und helfen ganz konkret vor Ort:

Spendenkonto:

Stiftung Menschen in Not
Pax-Bank Trier
IBAN: DE43 3706 0193 3017 0010 18
BIC: GENODED1PAX

Stiftung Menschen in Not unterstützt gemeinsamen Sonderfonds "Caritas-Nothilfe Corona"

Bistum Trier, Caritas und Stiftung Menschen in Not helfen

Trier - Für Menschen, die durch die Corona-Krise in eine Notlage geraten sind und dringend finanzielle Unterstützung brauchen, hält der Diözesan-Caritasverband einen Sonderfonds „Caritas Nothilfe Corona“ bereit. Er umfasst 70 000 Euro und wurde vom Bistum Trier mit 50.000 Euro sowie jeweils 10.000 Euro vom Caritasverband und der Stiftung Menschen in Not ausgestattet.

„Mit dem Fonds wollen die Kirche und ihre Caritas ein Zeichen der Solidarität für Menschen setzen, die in einer existenziellen Notlage sind, vor allem, wenn sie für Kinder sorgen müssen“, so Diözesan-Caritasdirektorin Dr. Birgit Kugel. Der Sonderfonds ist ausschließlich dazu gedacht, in Notlagen, die in einem direkten Zusammenhang mit der Corona-Krise stehen, zu helfen. Zweite Voraussetzung ist, dass der Hilfebedarf nicht anderweitig sichergestellt werden kann, insbesondere durch sozialrechtliche Leistungsansprüche. Verantwortlich für die Bewilligung von Zuwendungen aus dem Fonds sind die zehn örtlichen Caritasverbände und der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF).

Die Stiftung Menschen in Not unterstützt den gemeinsamen Sonderfonds "Caritas Nothilfe Corona" zusätzlich zu den laufenden Förderprojekten. Auch unabhängig von der Corona-Krise werden weiterhin Einzelfallhilfen geleistet. Betroffene wenden sich bitte an die Allgemeine Sozialberatung ihres örtlichen Caritasverbands.

Unsere Bürozeiten ab Juni

Ab 2. Juni nach vorheriger Terminvereinbarung wieder für Publikumsverkehr geöffnet

28.05.20 - Wir freuen uns über die positive Entwicklung bei der Eindämmung des Infektionsgeschehens.

Daher ist das Zentrum für Stiftungen und Fundraising ab Dienstag 2. Juni 2020 wieder für den Publikumsverkehr geöffnet. Nach vorheriger Terminvereinbarung und unter Beachtung der Abstands- und Hygieneregeln begrüßen wir Sie gerne in unseren Räumlichkeiten in der Kochstraße 2.

Bis dahin betreut Sie unser Team noch wie gewohnt aus dem Homeoffice.

Bitte rufen Sie uns an (+49 65 1 / 145 195 70), oder - besser noch - schreiben Sie uns eine Email. Mobil erreichen Sie Frau Michaela Marx (Tel. +49 151 467 10 589) und Herrn Thomas Theis (Tel. +49 151 426 208 45) zu den üblichen Bürozeiten auf direktem Weg.

An Pfingstmontag, 1. Juni 2020, ist das Büro geschlossen.

Wir bleiben in Verbindung. Bitte bleiben Sie gesund!
Ihr Team des Zentrums für Stiftungen und Fundraising

Vortrag: Konfliktfrei vererben, schenken, stiften.

Vormerkungen für Ersatztermin im Herbst schon jetzt möglich

Der Vortrag mit Hubertus A. Jonas "Konfliktfrei vererben, schenken, stiften" konnte aufgrund der Corona-Krise nicht wie geplant am 20. März 2020 stattfinden.

Wir suchen gemeinsam nach einem Ersatztermin im Herbst 2020. Bei Interesse an diesem Vortrag können Sie sich schon heute Ihre Teilnahme unverbindlich vormerken lassen. Ein Anruf (Tel. +49 65 1 / 145 195 70) oder eine E-Mail genügen.

Weitere Informationen

Die besondere Zeitung mit Rückenwind

Stiftung Menschen in Not unterstützt Projekt des Caritasverbandes Koblenz

Aus Mitteln des Förderprogramms "Sozial braucht digital" unterstützt die Stiftung Menschen in Not die Zeitung "Rückenwind", eine Zeitung von Menschen mit Behinderung für alle Menschen. So konnte für den Start die nötige Ausrüstung wie z. B. Spiegelreflexkamera, Notebook, Diktiergerät und spezielle Software angeschafft werden.

Im Rahmen des Selbstbestimmten Wohnens betreut der Caritasverband Koblenz zurzeit 100 Menschen mit geistiger Behinderung in der Stadt Koblenz, im Kreis Mayen-Koblenz und dem Rhein-Hunsrück-Kreis. „Ziel ist die bestmögliche Integration in das Wohn- und Lebensumfeld“, sagt Sozialpädagogin Jasmin Schäfer. „Unsere Begleitung und Assistenz umfasst die ganze Palette des täglichen Lebens. Dazu gehören neben der Unterstützung beim Schriftverkehr, Einkauf oder Behördenangelegenheiten auch gemeinschaftliche Freizeitaktivitäten sowie die Verwirklichung persönlicher Interessen und Fähigkeiten.“  Für alle Redakteure sei die Zeitung eine wunderbare Möglichkeit bzw. ein Sprachrohr, sich mit den unterschiedlichsten Themen Gehör zu verschaffen und eine eigene Stimme zu haben. (red)

zum Artikel

232.000 Euro gegen die Not

Das Kuratorium der Stiftung Menschen in Not hat den Jahresbericht angenommen und sich über die Planungen für das kommenden Jahr ausgetauscht. 118 Einzelanträge auf Fördermaßnahmen in einer Gesamthöhe von rund 232.000 Euro hat die Dachstiftung mit ihren 35 Treuhandstiftungen im Jahr 2018 bewilligt. Auch das laufende Jahr zeigt, wie wichtig die Unterstützung von Menschen in besonderen Notlagen noch immer ist. Die Einzelfallhilfe bleibt daher ein Schwerpunkt der Stiftungsarbeit. Erste "Leuchtturm-Projekte" für die Jahre 2020 und 2021 sind jedoch schon zugesichert.

Christine Cüppers berichtet darüber in der Paulinus-Wochenzeitung, Nr. 48 vom 1. Dezember 2019

Notleidenden wieder eine Perspektive geben

Die Stiftung Menschen in Not sorgt sich um Menschen, die wegen körperlicher, geistiger oder finanzieller Benachteiligungen auf Hilfe angewiesen sind.

Ihr Zweck ist es, die caritative Arbeit in ihrer ganzen Vielfalt zu fördern und dauerhaft sicherzustellen. Besondere Anliegen sind die Bekämpfung der Folgen von Armut, die Stärkung der Familien, Kinder und Jugendlichen, die Sorge um Menschen mit Behinderung, um kranke und sterbende Menschen sowie die Integration von Menschen am Rande der Gesellschaft.

Sie vereint Stifterinnen und Stifter, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, Notleidenden im Bistum Trier und den benachteiligten Regionen dieser Welt durch konkrete Projekte und Einzelfallhilfen wieder eine Perspektive zu geben.

Sozial braucht digital

Caritashaus der Begegnung in Irrel erhält Schulungsnetzwerk

(red) Im Caritashaus der Begegnung in Irrel finden seit einigen Jahren Computerkurse für Seniorinnen und Senioren statt. Zusätzlich dazu sind nun auch iPad-/Tablet-Kurse sowie Kurse im Umgang mit Smartphones geplant. Dabei wird Seniorinnen und Senioren von jugendlichen Referenten/innen der Taschengeldbörse die Möglichkeiten der Nutzung digitaler Geräte vermittelt.

Die Stiftung Menschen in Not unterstützt das Projekt aus dem Förderprogramm "Sozial braucht digital" mit 650 Euro. Damit wird ein separates Schulungsnetzwerk eingerichtet, das ist eine technische Voraussetzung für die angebotenen Kurse.

Im Beisein des ehrenamtlichen Leitungsteams und der Verwaltungsangestellten, dankte der Koordinator Michael Helbach  der Stiftung und nutzte die Gelegenheit, die vielfältigen Angebote der Einrichtung vorzustellen. Dabei konnte er deutlich machen, wie wichtig es ist, Seniorinnen und Senioren die Angst vor der "neuen Technik" zu nehmen und für diese Schulungen die Generationen zusammen zu bringen.

Beate-Manthey-Stiftung setzt sich für Schwerstkranke und Sterbende ein

1.500 Euro Spende für das St. Barbara Hospiz Bous

Das St. Barbara Hospiz hat von der Beate-Manthey-Stiftung eine Spende in Höhe von 1.500 Euro erhalten. Das Geld soll zur Deckung der laufenden Kosten genutzt werden, die knapp 70.000 Euro pro Jahr betragen. Das kommt der Einrichtung momentan sehr entgegen, da sich zeitgleich mit der Umsetzung des Hospiz- und Palliativgesetzes auch automatisch die laufenden Kosten erhöht haben.

Überreicht wurde die Spende persönlich durch den Landespolizeidekan und Stiftungsgründer Dr. Rolf Dillschneider und seine Schwester, Gabriele Beining.

Bei dieser Gelegenheit besichtigten sie die Räumlichkeiten des Hospizes und verschafften sich auch einen Einblick in dessen Alltag. Lobend erwähnten sie dabei die geschmackvolle Einrichtung der Zimmer und der Gemeinschaftsräume. Fasziniert betrachteten sie die großen Landschafts- und Naturaufnahmen, die die Wände des Hospizes schmücken. Ihre Gedanken galten jedoch den Gästen und deren Schicksalen. Betroffenheit breitete sich bei der Tatsache aus, dass auch junge Menschen im St. Barbara Hospiz versterben.

Im Beisein von Stephan Manstein, Direktor des Geschäftsbereiches „Altenhilfe und Hospiz“ der cts- Trägergesellschaft, nahm Hospizleiterin Judith Köhler den Scheck entgegen. Dabei erkannte sie nicht nur die finanzielle Leistung an, sondern auch die ideelle Unterstützung und Anerkennung, die die Beate-Manthey-Stiftung ihr und dem Hospiz damit entgegen bringt.

Die Beate-Manthey-Stiftung wurde von Dr. Rolf Dillschneider in Erinnerung an seine Schwester Beate gegründet, die im Jahr 2007 früh verstorben ist. Sie verfolgt das Ziel, die Lebensqualität von Schwerkranken zu erhalten und ist Teil des Caritas- Stiftungsnetzwerks im Bistum Trier, das von der Stiftung „Menschen in Not“ geführt wird.

Text und Foto: Lisa Schmitt

10 Jahre Wiederstein Heilig Land-Stiftung

Jubiläumsspenden unterstützen Friedensarbeit und Baby-Hospital im Heiligen Land

Bereits seit 10 Jahren setzt sich die Pfarrer Benno Wiederstein und Agnes Wiederstein - Heilig Land-Stiftung, eine der 34 Treuhandstiftungen unter dem Dach der Stiftung Menschen in Not, für die Friedensarbeit in Jerusalem, für die Arbeit mit Behinderten in Beit Noah in Tabgha und das Caritas-Baby-Hospital in Bethlehem ein.

Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums der Stiftung wurde ein Spendenerlös von weiteren 22.000 Euro erzielt. Pfarrer Benno Wiederstein und seine Schwester Agnes stehen bereits im engen Kontakt mit den Partnerorganisationen vor Ort. Schon im Frühjahr werden die Spenden übergeben.

Broschüre "10 Jahre Wiederstein Heilig Land-Stiftung"

Gemeinsam Gutes tun

Broschüre "Stiften im Bistum Trier" gibt Tipps

Hinter den über 60 Treuhandstiftungen, Stiftungsfonds und Stifterdarlehen der Stiftung Menschen in Not und der Bischof-Stein-Stiftung steht eine große Zahl an Menschen, die sich sehr für caritative und pastorale Anliegen in unserem Bistum einsetzen. Jede und jeder nach seinen persönlichen Möglichkeiten. Alle zusammen bilden sie eine beispielgebende, ermutigende Gemeinschaft!

Die Broschüre "Stiften im Bistum Trier" gibt einen ersten Einblick zum Thema "Stiften" und erläutert mögliche Formen des Engagements: von der Spende über testamentarische Zuwendungen bis hin zur persönlichen Stiftung.

"Stiften im Bistum Trier" gibt es hier als PDF im Download oder kostenlos als gedruckte Broschüre im Stiftungszentrum, Kochstraße 2, 54290 Trier, Tel. 0651/145 195 70.

Die Caritas-Stiftungen in Deutschland

Was ist eine Stiftung?